Moorwald und Heide

Der besondere Lebensraum am Übergang vom Moor zur Geest mit Sandboden und Heidebewuchs ist selten geworden. Heute sind Straßen und Wege befestigt. Alte Viehtriften entlang der Wege werden nicht mehr genutzt. Heideflächen wurden früher regelmäßig „abgeerntet" (geplaggt), um Einstreu für die Ställe und Material für First-Abdeckungen von Reetdächern zu gewinnen. Im Übergang zum tiefer liegenden Kleinendammsmoor entwickelte sich mit Trockenlegung eine Wald-Gemeinschaft aus Birken und Kiefern. Am südlichen Rand dieses Grundstücks lagen Moorkuhlen, aus denen Torf zum Heizen abgebaut wurde. Der BUND Unterweser versucht, den Charakter dieses Grundstückes mit seiner Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten zu sichern.

Die Zauneidechse liebt die Sonne (©M.Gusky)
Die Zauneidechse liebt die Sonne (©M.Gusky)
Der Englische Ginster liebt es trocken (©H.Klöser)
Der Englische Ginster liebt es trocken (©H.Klöser)


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